Über - Matthias Lehmann Cinematography

Matthias Lehmann
Cinematography
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MATTHIAS LEHMANN

Cinematographer

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VISUELLE KOMMUNIKATION

Von 1988-1994 studierte ich an der Universität Gh Kassel im Fachbereich Visuelle Kommunikation in der Klasse Film/Fernsehen bei Prof. Manfred Voss.
    
Schon während des Studiums arbeitete ich als 1. Kameraassistent unter anderen für die Kameramänner Laszlo Kadar, Heiko Hagemann, Joachim Berc.
Seit 1996 arbeite ich als freiberuflicher, selbstständiger Cinematographer / Kameramann.
CINEMATOGRAPHY

Je nach Produktionsanforderungen nutze ich die filmischen Formate von 2K, 4K, 5K, 6K. ProRes, DNxHD oder RAW.
Profitieren Sie von meiner langjährigen Dreherfahrung in Blue- und Greenscreen und meiner Vertrautheit mit "Compositing"-Verfahren.
Ob ARRI, BLACK MAGIC, CANON, PANASONIC, RED oder SONY; die Kameras wähle ich nach ihren technischen Möglichkeiten, aber speziell nach den filmischen Anforderungen und die damit verbundene bestmögliche Umsetzung aus (Beispiel Green Screen).  
Ich arbeite gerne szenisch und  freue mich über spezielle Lichtanforderungen, setze mich aber auch gerne mit technischen Anforderungen und den Möglichkeiten ihrer Umsetzung auseinander.

Kunden sind u.a. McDonald´s, Tchibo, Ritter Sport, Siemens, DTAG, Panasonic, Brose, Karmann, OLB-Bank.
Weiterhin gehören Kurzfilme zu meinem Œuvre.

    
Im September 2009 realisierte ich mit den Regisseuren Stefan Prehn / Stefan Eckel den kontroversen 15 minütigen Kurzfilm "GoBash!"
Dieser Film wurde gefördert von Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein, vom Kuratorium Junger Deutscher Film und aus den Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Auf den Nordischen Filmtagen 2010 in Lübeck gewann er den CineGate Preis.
Jurybegründung:
Der Kurzfilm von Stefan Prehn und Stefan Eckel nimmt provokant und unterhaltsam die mediale Jagd und Vermarktung von immer neuen Jugendtrends aufs Korn. Die Regisseure setzen dafür stilsicher und souverän die unterschiedlichsten Film- u. Fernsehformate ein - vom Handy-Video bis zur sensationsheischenden News- oder Magazinsendung - und beweisen damit eine ebenso hintergründige Herangehensweise an aktuelle Themen wie deren professionelle und trotzdem visuelle außergewöhnliche Umsetzung.

Am 16.04.2011 erhielt "GoBash!" auf dem Filmfest in Dresden den Preis der Deutschen Filmkritik für den besten Kurzfilm 2010.
Jurybegründung:
Es ist schwierig über einen Film zu sprechen, in dem sich Jugendliche aus sportlichem Ehrgeiz die Köpfe an den Wänden einschlagen, ohne in Phrasen abzugleiten, die mit einigem Recht von diesem Film persifliert werden. `Bashing´ nennen die Regisseure ihre fiktive Sportart, die wenig mehr ist, als mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Mit ironischer Doppelbödigkeit inszeniert der Film die Innenansicht einer gut erfundenen Extremsportart und deren Außenansicht durch hysterisch berichterstattende Medien.
Er skizziert die Mechanismen der üblichen Berichterstattung - die sich dadurch auszeichnet, dass sie erst stattfindet, wenn der Trend seinen Zenit überschritten hat - und präsentiert ein Panoptikum von Pseudoexperten, die längst der Jugend entwachsen, diesem Phänomen nur mit austauschbaren Phrasen, hilflos wirkenden Beschwichtigungen und eigenwilligen Interpretationen beikommen können.
Der Film hat uns durch handwerkliche Präzision, genaue Beobachtung einer fiktiven Jugendszene und ihrer Darstellung, sowie knalligem Humor überzeugt. Der Preis des Verbandes der Deutschen Filmkritik für den besten Kurzfilm 2010 geht an die Drehbuchautoren und Regisseure von
`Go Bash!´: Stefan Eckel und Stefan Prehn.

Im Frühjahr 2000 realisierte M. Lehmann mit den Regisseuren Stefan Prehn / Jörg Wagner den Kurzfilm "Staplerfahrer Klaus".  
Ein ebenfalls aus den Mitteln der Hamburger Filmförderung und der Filmförderung Niedersachsen geförderter Film.  
Dieser Film erhielt zahlreiche Preise: u. a. Preis der Deutschen Filmkritik für das Jahr 2001, Friedrich-Wilhelm-Murnau Kurzfilmpreis 2002.


Seit 2007 leitet ich Filmworkshops für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 - 16 Jahren in Hamburg für www.jugendfilm-ev.de

Die Workshops werden im Rahmen des Hamburger Ferienpasses angeboten und finden jeweils in den Hamburger Sommer- und Herbstferien statt.  

Ein besonders Anliegen der Workshops ist es die Jugendlichen in ihrer Medienkompetenz zu stärken, sie mit modernen Filmtechniken in Verbindung zu bringen und mit ihnen Filme innerhalb einer Woche zu realisieren. Von der Idee bis zum fertig gedrehten Film.
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